Making Of Azurgelb

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Endlich ist es soweit – ich darf euch ein Projekt vorstellen, an dem ich gemeinsam mit Denise schon eine Weile arbeite. Azurgelb – Büro für Marketingerfolge.

Wie ich auf den Gedanken der Selbstständigkeit kam und wie ich meine Unternehmung inhaltlich ausformulierte, erzähle ich euch ein anderes mal. Heute soll es um das Symbol gehen, dass mein ganzer Stolz ist: Logo und Name.

Als klar war, dass ich etwas eigenes starten will, war neben der Frage, was das werden soll und wie ich es anstellen möchte, das größte Drängen nach einem Namen. Vielleicht ist das ein “Frauending” oder etwas Typisches für die Kreativwirtschaft. Mir war es auf jeden Fall wichtig einen Namen für das Baby zu finden, um es konkret und real zu machen. Ideen gab es viele. Die Naheliegenden wie eine Namens-Leistungs-Kombination oder die etwas Abstrakteren wie Anspielungen auf Orte oder Bücher, die ich sehr mag. Aber nichts fühlte sich richtig an.

Irgendwann kam ich auf das Thema Gelb – meine Lieblingsfarbe. Heiterkeit, Wärme und Lebensfreude, Assoziationen die mir gefallen und die gut zu mir passen. Aber ein feines Wortspiel sollte noch mit rein. Da ich die Kombination Gelb-Blau sehr mag, durchforstete ich das Netz nach Namen für Blautöne, indigo, cobalt, marine, azur…

Dann ging es ganz schnell, ich schrieb das erste mal Azurgelb und es fühlte sich gut an, richtig gut! (Das es auch meine aktuellen Initialen sind, ist tatsächlich ein Zufall und keine Absicht.)

Dann habe ich Denise davon erzählt und sie war gleich ganz scharf drauf das Wortspiel in ein Logo zu übersetzen. Ich weiß noch wie aufgeregt ich war, als wir uns auf einen Kaffee im Rauschenbach verabredet haben, damit sie mir ihre Entwürfe zeigen kann. Alle waren toll, aber einer hat meine Aufmerksamkeit besonders auf sich gezogen. Das lag vor allem an der Machart: Das Logo besteht nur aus Kreisen. Ich bin gespannt darauf, welche Kreise es von nun an ziehen wird.


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